12.05.2014 Stuttgart: BVB INNOVATE begleitet dreizehn innovative Unternehmen im Rahmen eines ZIM-Kooperationsprojektes.

Im neu gegründeten Kooperationsnetzwerk M2MLAB haben sich dreizehn mittelständische Unternehmen zusammengefunden, um eine sichere M2M-Kommunikationsstruktur zu entwickeln. Unterstützt werden sie von Infrastrukturanbietern für Mobil- und Datenfunk und Forschungseinrichtungen – darunter dem Fraunhofer Institut IIS in Nürnberg, dem Fraunhofer Institut LBF in Darmstadt und dem ifak in Magdeburg. Zielsetzung ist eine sichere M2M-Kommunikationslösung, die Plattformanbietern und mittelständischen Anwendern den Aufbau eigener Industrieanwendungen gestattet.

„Die Sicherheit der M2M-Kommunikation hat besonders für industrielle Anwendungen höchste Priorität. Es muss sichergestellt werden, dass alle Komponenten einer M2M-Lösung sich im Rahmen eines verlässlichen Authentifizierungssystems authentifizieren und Daten nur in abgesicherten Netzwerken ausgetauscht werden. Wir arbeiten an einer solchen Ende-zu-Ende-Lösung, die auf Funktionalitäten der bewährten Mobilfunktechnologie aufsetzt.“ erklärt Andreas Konzelmann, Netzwerksprecher des M2MLAB und Geschäftsführer des Lösungsanbieters WIKON GmbH aus Kaiserslautern. „Im M2MLAB arbeiten genau die passenden Unternehmen an dieser Aufgabe. Vom Mobilfunkanbieter über Plattformbetreiber bis zum Spezialisten für Kryptographie. Wir freuen uns sehr, dass wir das Netzwerkmanagement von M2MLAB durchführen können.“ ergänzt Dr. Manfred Baumgärtner, Netzwerkmanager und Geschäftsführer des Innovationsmanagement-Unternehmens BVB INNOVATE GMBH.

Über M2MLAB

M2MLAB ist ein Kooperationsnetzwerk aus dreizehn Unternehmen und drei Forschungseinrichtungen. M2MLAB wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen des ZIM-Programms gefördert. Zielsetzung des Netzwerkes ist die Entwicklung eines modularen M2M-Baukastensystems (Maschine-zu-Maschine-Kommunikation) für mittelständische industrielle Anwender. Die M2M-Lösung wird erstmalig eine Ende-zu-Ende-Sicherheit vom Sensor/Aktor bis zur Bedienoberfläche bieten.

Zur Internetseite des Netzwerkes: www.m2mlab.de